Beim Philipp - einem echten großen wilden "Grabb"

- wachsen an der Amputationsnarbe immer wieder Unterarm-Flugfedern nach, mit denen er aber dann regelmäßig irgendwo hängenbleibt

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Beim ersten Mal - das war drei Wochen nach der Amputation der "Hand"- hat er sich dabei die Amputationswunde wieder aufgerissen - das war ein solches Blutbad, da kommt mir heute eine ausgerissene Feder schon gar nicht mehr so schlimm vor

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Der Philipp kam damals gut mit seiner Wunde zurecht (besser als ich

) und auch heute hilft er sich selbst, wenn ein Kiel quer steht.
Das einzige, auf was ich dann achten muss: Badewasser gleich erneuern, einen Schuß Essig rein und dann regelmäßig gucken, obs nötig ist, das Wasser wieder zu wechseln.
Der Philipp badet dann nämlich und beim anschließenden Putzen reißt er sich selbst den Kiel aus, schüttelt sich, so dass die ganze Wand im Schutzbereich inzwischen schon blutgetränkt ist

und badet dann wieder ausgiebig...
Wenn ich beim Philipp eingreifen würd, würde ich alles noch schlimmer machen....
Liebe Grüße!
Gerlinde