Nun sind dadurch aber die Federn abgebrochen, auch weil er die dabei immer durch die Öffnungen/Gitter schiebt . Würde es was bringen, wenn er in einem Terrarium, oä. sitzt, ohne Löcher oder Gitter, oder bringt das nix? Anlehnen muss er sich(noch). Er kippt sonst nach hinten um, wenn er erschreckt. Wahrscheinlich auch begünstigt, da die Schwanzfedern fehlen. Das ist irgendwie ein blöder Kreislauf und ich habe keine Idee, wie durchbrechen.
Er hat die Technik noch nicht raus, wie das geht, wenn man irgendwie einen Drall nach hinten hat.
Aber es wird. Er kann auch "frei" stehen, wenn er sich nicht gerade tierisch aufregt. Und ich denke, längere Federn würden ihm helfen zu balancieren. Habe mal Probe halber eine fremde Feder an seine mittlere abgebrochene angeklebt mit Tape und ich hatte den Eindruck damit hat er mehr Balancegefühl.
...... ich hab ja auch versucht mich zu drücken
..... schreib ich Dir jetzt, wie ich darüber denke!
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Ich weiß nicht, ob er jemals wieder laufen kann, wir üben!
...... so sehr ich auch selber um jedes Leben kämpfe, wenn ich auch nur einen Funken Hoffnung sehe und mir diesen durch eine weitere Person bestätigen lassen habe, um nich Gefahr zu laufen, meinem eigenen Wunschdenken zu erliegen!
....sei mir nicht böse, aber da kann ich echt nichts mehr zu sagen....ich war, als ich es das erste Mal gelesen habe schier sprachlos!
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da sich leider sonst niemand so richtig traut ...... ich hab ja auch versucht mich zu drücken
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Deshalb gönne ich euch euer Entsetzen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cioara« (20. September 2011, 12:16)
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, wenn ich irgend einen Lebenswillen spüre
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Für mich ist jedes Leben gleichwertig
Wenn ich's jetzt nicht falsch deute... ist das nicht der Vogel, der schon seit Mai (!!!) in diesem Zustand vor sich hindümpeln muß?
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Einen Vogel, der über einen längeren Zeitraum als wenige Wochen nicht
einmal stehen kann, einer derartigen Tortur zu unterziehen...
..... ja!.... er war ein tapferer kleiner Kerl
der es verdient gehabt hätte, noch Jahre leben zu dürfen!
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Heilpraktiker und schamanisch. Bei letzterem hat er z.B. zu verstehen gegeben, dass er nicht die Absicht hat die Welt zu verlassen
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »le piep« (20. September 2011, 15:55) aus folgendem Grund: Fassungslosigkeit
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Das Räbchen lehnt sich immer an, weil es weder laufen, noch fliegen kann
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Ich weiß nicht, ob er jemals wieder laufen kann, wir üben! Er hat die Technik noch nicht raus, wie das geht
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Und wenn ich das aufmich nehmen will, dann ok,
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Ihr seid auch schon wie Krähen
Warum fühlst Du dich gleich angegriffen, wenn man Dir bzw. dem Tier helfen will?
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Nu kriegt euch wieder ein.Erstaunlich, was ihr euch so aus meinen Zeilen saugt.
Was das für ein TA?
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TA meinte, er habe schon Pferde kotzen sehen und sowas ist ein
langwieriger Prozess (röntgentechnisch hatte man nichts gesehen).
Langwieriger Prozess? Dann muß es ja eine exakte Diagnose gegeben haben, oder? Und wie hat der das diagnostiziert? Etwa ein Prophet?In dem Fall kann aber nur die Schulmedizin helfen!!! Du kannst natürlich homoöpathisch unterstützen - aber mehr auch nicht. Alternative "Medizin" wird dieses Tier nicht heilen!!!
Zitat
Ich versuche in alle Richtungen, nicht nur herkömmliche Medizin.
Wenn Du an sowas glaubst - bitte; steht Dir frei. Und auch wenn er diese Welt nicht verlassen will - er will bestimmt, das ihm geholfen wird!!!
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Bei letzterem hat er z.B. zu verstehen gegeben, dass er nicht die Absicht hat die Welt zu verlassen.
Du; die Federn sind das geringste Problem.
Zitat
Meine Sorgen galten den Federn.