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anna-maria

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Montag, 30. Mai 2011, 19:58

Spatz und Co.

Ich habe heute drei neue Vögel bekommen. ein Spatz, Ästling, aber er hat Probleme. Er kann nicht gerade auf den Füsschen stehn, läuft, wenn, im Kreis, hat aber einen gesunden Appetit.
Würde hier Vit.? helfen.??

Nr.2 Einen Ästling, der total unsinniger Weise >> gerettet<< wurde. Keiner weiß was es ist. Er wurde von Kindern, samt Nest, bei einem Waldspaziergang gefunden. Ich versuch mal eine Beschreibung:
es scheint eine Art Nestflüchter zu sein, er klemmt sich durch die Käfigstäbe und saust in der Wohnung rum. Er flattert in Kniehöhe, kann nicht richtig fliegen. Ich würde sein Verhalten mit dem einer Amsel vergleichen. Frisst noch nicht alleine. Sein Gefieder ist grün-grau, der Bauch hell. Er hat nicht mehr nur die Bettelrufe eines Kleinvogels. Er macht ganz schön Krawall.

Nr. 3 ist noch so winzig, mit ganz wenig schwarzen Federn und unendlich langen Beinen. Ich würde ihn als einen Stelzvogel einordnen. Wäre eigentlich eine Sache für Schuhkarton und Bett.
Nach dem Einwand von Jon ;) a5 ,, habe ich mich dann doch für eine Rotlichtlampe entschieden.
glg amr

Daniaminna

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2

Dienstag, 31. Mai 2011, 07:48

Hallo Anna-Maria,

zu 1.)....da würde ein Tierarzt helfen ;) ....Vitamine können unterstützen, aber dazu muss man erst einmal wissen, was dem Vogel fehlt!

zu 3.)...denk bitte daran, das Rotlicht nicht direkt auf das Tier zu richten....es sollte immer ein nasses Tuch zwischen dem Vogel und dem Rotlicht hängen.

LG
Elke
Es ist die typische Eitelkeit und Impertinenz des Menschen, ein Tier "dumm" zu nennen, nur weil sein menschlicher Verstand nicht ausreicht, es zu verstehen! (Mark Twain)


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anna-maria

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3

Dienstag, 31. Mai 2011, 12:36

Die Nr. 1 habe ich gestern aus der Tierklinik in Giessen mitgebracht. Sie haben mir nur gesagt ich soll es versuchen.

Ich habe den kleinen Kerl heute Nacht dann doch auf einem Heizkissen stehn gehabt. Muss da auch was feuchtes bei.?
Es ist ein kleines Hk. Zuerst das Hk, dann ein zusammengefaltetes Stofftaschentuch. Schuhkarton mit Kleenex, dick ausgepolstert, Vogel, Kleenex und den Rest Heizkissen drüber. Er schien sich wohl zu fühlen

glg amr

anna-maria

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4

Dienstag, 31. Mai 2011, 21:33

Ich habe jetzt noch mal nachgeforscht, um heraus zu bekommen, welche Spezies der kleine Neuzugang ist.

Die Beschreibung passt am Besten zu einem Grauschnäpper. Nur leider habe ich keine Anleitung zur Fütterung gefunden.

Kann mir da jemand etwas genaueres sagen ???
Wenn ich bei google den Begriff Grauschnäpper eingebe, ich glaube da ist eine Meise auf dem Schirm. So sieht mein kleiner nich aus.

Der ganz kleine, der auf dem Heizkissen, lässt sich noch nicht zuordnen. Sieht fast aus wie eine Bachstelze. Er wird noch mit einer Spritze und Handaufzuchtfutter gefüttert.

Dem kleinen Spatz geht es auch besser, er hatte sich eventuell nur wehgetan.

Emily

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5

Dienstag, 31. Mai 2011, 23:29

Hallo Anna,

zur der Nummer 3 : Mach doch mal ein Foto, die Kenner hier können dir da bestimmt weiterhelfen :)

Viel Glück mit den dreien!!

LG Theresa

anna-maria

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6

Mittwoch, 1. Juni 2011, 06:19

Gerne, muss es mal probieren.

Nr. 2 ist ziemlich sicher ein Grauschnäpper. Das würde nämlich meine Vermutung bestätigen, dass er ein Nestflüchter ist. Denn das Schwänzchen ist, wie bei einer Amsel auch, für einen Vogel der ausfliegt sehr kurz.
Der hätte garnicht gerettet werden müssen.

glg amr

Daniaminna

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7

Mittwoch, 1. Juni 2011, 06:37

Hallo Anna-Maria,

Amseln und Grauschnäpper sind aber keine Nestflüchter..... ich möchte es nur der Form halber mal korrigieren ;) ...sie gehören zu den Nesthockern!

LG
Elke
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anna-maria

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Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:40

Hallo Elke,

danke erstmal, für solche Art der Korrekturen bin ich immer sehr dankbar. Den Unterschied der Bedeutung, Nesthocker und Platzhocker, kannte ich nicht. Ich weiß, dass sich Enten und Hühnerküken anders verhalten als Amseln aber der Begriff war mir nicht geläufig. :( ?(
Ich kann auch den Grauschnäpper nicht aufziehn wie eine Meise :huh: . Ich finde aber nicht´s konkretes über die Aufzucht von Schnäppern. Ich kannte vorher weder den Namen noch denVogel. :(

Wenn mir jemand sagen könnte was ich besonder´s mit dem Kerlchen machen muss oder einen Beitrag nennen könnte, in den ich mich einlesen könnte, wäre es sehr nett. Ich bin noch lernfähig.
Im Moment sitzt er mit dem Spatz zusammen und kuschelt. :knuddel: Wenn er auf Tour ist, steckt er ständig den Schnabel durch die Stäbe und versucht rauszukommen.

glg amr

Jennifer

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9

Donnerstag, 2. Juni 2011, 07:25

Hallo,

in der Aufzucht nur Insekten!
Später kommen Beeren hinzu.

Lies dich doch mal durch die
www.wildvogelhilfe.org

Das ist recht viel,
aber wenn du regelmäßig Vögel aufnimmst,
solltest du dies alles wissen.

Liebe Grüße
Jennifer
Wer keinen Vogel hat, hat ein leeres Nest im Kopf!

Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch,
einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln
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Maxim Gorki

anna-maria

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10

Donnerstag, 2. Juni 2011, 11:30

ok. :) :)

Diese Seite habe ich schon gefunden aber zu Grauschnäpper keine Futteranleitung.

Wildvogelhilfe verweist auf eine Seite in Wikipedia, da steht aber auch nichts. Inzwischen ist der kleine Kerl schon so weit, dass er alles, was ihm nicht schmeckt, einfach ausspuckt.

also nur noch Insektengedöns... entweder kaufen, was teuer oder im Garten suchen.... ogottogottogott.

Aber macht Spass. Bei jedem Vogel den man fliegen lassen kann, hat man einfach ein gutes Gefühl. Heute habe ich meine Killermeise rausgesetzt.
Dieses kleine Tiere ist dermaßen dominant, sowas habe ich noch nicht gesehn.
Ich hatte doch geschrieben, dass ich ihr zwei neue etwa gleichgrosse und auch etwa gleichaltrige in den Käfig gesetzt habe.
Worauf man mir erklärt hat : keine gute Idee!!!!!!!!
Tagsüber ging alles gut und ich war der Meinung, passt.!!!
Am nächsten Morgen lagen die zwei neuen beide Tod im Käfig.
Ich muss noch sehr viel lernen, ich weiß das. ;( Was mich nur immer wieder schockt, dass die Fehler die man macht so unwiderrufflich sind.!!! s3 s3

glg amr

anna-maria

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11

Donnerstag, 2. Juni 2011, 19:57

Eben rief ein Kumpel meines Mannes an und fragte ob mir eine Meise ausgepüxt sei.??

Bei ihnen hat sich heute um die Mittagszeit eine total zutrauliche Meise aufgehalten. Die Kinder haben sie mit Brot gefüttert und sie hat überhaupt keine Angst gezeigt.

Der Typ wohnt ca. 15om Luftlinie von uns weg. Bin mal gespannt ob ich sie hier noch mal seh.

lg amr

Jon October

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Freitag, 3. Juni 2011, 10:39

Oha ........

Anna-Maria,

die Fehler, die man macht, sind unwiderruflich. Für unsere Pfleglinge!!!

1. Dein Schnäpper hat die gleichen Ansprüche wie eigentlich alle eher zarten Weichfresser (z.B. Rotkehlchen. Meisen, ...) Keine Regenwürmer und Schnecken, sondern ausschliesslich Insekten, Insekten, Insekten.

2. Man setzt einen Jungvogel, der zwar schon schon selber frisst, aber unvorbereitet ist, nicht einfach so raus. Deine Meise flog fremde Menschen an, weil sie keine natürliche Scheu vor ihnen kennt und weil sie Kohldampf hatte. Sie hätte erst vom menschlichen Kontakt entwöhnt werden und ihr natürliches Umfeld kennenlernen müssen. Idealerweise in einer Aussenvoliere, die man dann nach ca. 10 Tagen einfach auflässt. Und dabei trotzdem noch eine Zeit Futter in der Voliere anbietet.

Gruß

Jon
Im Grunde genommen ist alles ganz einfach. Man darf nur nicht den Anspruch haben, es verstehen zu wollen.

Jon October

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13

Freitag, 3. Juni 2011, 11:02

Nachsatz zur Killermeise

... Killermeise rausgesetzt.
Am nächsten Morgen lagen die zwei neuen beide Tod im Käfig.

Lagen den Federbüschel im Käfig??? Nachts schlafen normale Meisen nämlich. Und Jungmeisen sind untereinander bis zur 1. Mauser i.d.R. friedlich. Nur wenn zu knapp gefüttert wird, kann es durch Futterneid zu Problemen kommen ......

Gruß

Jon
Im Grunde genommen ist alles ganz einfach. Man darf nur nicht den Anspruch haben, es verstehen zu wollen.

anna-maria

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14

Freitag, 3. Juni 2011, 14:44

Raussetzen:
Diese Meise war in keinster Weise mit irgendeiner Meise die bisher hatte zu vergleichen, Im Normalfall ziehe ich die Meisen im Wintergarten, in einem Käfig, auf. Wenn sie in der Lage sind zu fliegen, bleibt die Käfigtür offen. Dann kann man sehn ob sie sich schon Futter suchen können oder nicht, weil der Wintergarten hat Gestrüpp. wie es mein Mann nennt.
Dann kommen die Tiere mit Käfig raus, unter einen Apfelbaum. Käfig zu, mit Futter und Wasser. Abends rein. Nach drei Tagen, Käfigtür auf. Abends rein. Irgendwann sind sie dann abends nicht im Käfig. Solange das Futter aus dem Käfig genommen wird, wird auch gefüttert. Eine Aussenvoliere zum Auswildern ist noch mit zwei Spatzen besetzt, die erst noch mal Durchmausern müssen.

Diese Meise kam an und hatte einen Freiheitsdrang, der für mich neu war. Die ist auch nicht einfach mal aus dem Nest gefallen. Die musste ich, auch als die Augen noch geschlossen waren, in eine Transportbox setzen, sonst war sie nur auf Achse. Sie schob sich mit den Beinchen auf dem Bauch liegend vorwärts, das kenne ich sonst nur von Fledermäusen.
In einem Käfig war sie zum Schluss überhaupt nicht mehr zu halten. Sie hatte keine Federn mehr über dem Schnabel. Deshalb wäre das Auswildern, in dieser oben genannten Art und Weise für diesen Vogel noch schlechter ausgegangen, als so.
Ich höre sie immer noch mal draussen rufen. Sie kommt aber auch nicht mehr zu mir. Ich hoffe nur das es ihr weiter gut geht.

Zu 2. nein es lagen keine Federn im Käfig. Die zwei toten Meisen hatten auch keine Verletzungen. Die etwas grössere hat nur ganz schlimm geschrien. sie hat gefressen und geschrien.
Bei der etwas kleineren hatte ich eh Zweifel.
Und Futterneid brauchen die bestimmt nich haben. Ich füttere sie eher bischen viel.
Für den Schnäpper habe ich Heimchen, Bienenmaden, Fliegen die ich von draussen fange und ab und an Mehlwürmer, erst nachdem sie einige Tage im Obst waren. Ich habe mir eine Fliegenfalle gebastelt und Beeren aus dem Garten.
Für den kleinen irgendwas, nehme an Bachstelze, gibts Nutri Bird aus der Spritze und ab und an schon ein Heimchen ohne Beine.
Zu all dem Futter gibts noch Mineralien- und Vitamine drüber.
Wenn ich was vergessen habe..........sach ma bscheid, deshalb bin ich doch auch hier......

glg amr

Jennifer

"Chaostante"

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15

Samstag, 4. Juni 2011, 06:29

Hallo,

ich finde die Auswilderung über einen aufgehängten Käfig kritisch.
Irgendwann findet ein Sperber oder Falke dieses Futterhäuschen
besonders interessant. Oder Katzen könnten für Panik sorgen.
Nicht selten stirbt so ein Zwerg an Erschöpfung, weil er ständig hin- und hergeflattert ist
oder bricht sich das Genick, macht sich das Gefieder kaputt, gebrochene Gliedmaßen und so weiter.

Ich würde eher die Sperlinge wieder aus der Voliere nehmen
und die akuten Kandidaten dort reinsetzen.

Gibst du der Bachstelze das Nutribird pur???
Einer Bachstelze solltest du überhaupt kein Nutribird geben,
sondern ausschließlich Insekten. Keine Regenwürmer oder Schnecken.
Sie ist wie der Schnäpper ein empfindlicher Insektenfresser.

Liebe Grüße
Jennifer
Wer keinen Vogel hat, hat ein leeres Nest im Kopf!

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einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln
und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
Maxim Gorki

anna-maria

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16

Samstag, 4. Juni 2011, 14:48

Dieses kleine Vögelchen hat es leider auch nicht überlebt.

Ich war am Montag in der Vogelklinik in Giessen. Ich habe Ziegensittiche. Von dort hatte man mir einen Sperling mitgegeben. Er hat sich gut etwickelt.

Als ich die Tierklinik verlassen habe, kam eine junge Frau auf mich zu und fragte mich ob ich wüsste, wo sie den kleinen Vogel abgeben kann. Das war die kleine Bachstelze.
So was klitzekleines hab ich noch nicht gesehn. Ich hatte schon Zaunkönig, Sommergoldhähchen klein und wenig befiedert aber dieses Vögelchen war sehr zierlich.
Die junge Frau sagte mir sie würde es alle zwei Stunden füttern es würde den Schnabel sperren und naja..........sie hatte es schon zwei Tage. Ausserdem hatte sie in einer Spritze noch einen Rest Handaufzuchtfutter.Wellensittiche.
Ich habe mir das Tierchen geschnapp,t bin zurück und fragte ob ich es mitnehmen kann, die Ärztin warf einen Blick drauf, zuckte mit den Schultern.....versuchen sie´s.
Unterwegs habe ich mir das piepsige kleine Etwas, angeschaut...... Das Schnäbelchen ging nicht mehr richtig zu. Der untere Teil schloss sich nicht mehr an den oberen an.Die linke Flanke hatte eine Verletzung nicht offen, schön trocken. Das linke Auge war zu mit Futterbrei und das Kleine war total steif vor Kälte. Ich habe es erstmal bis nach Hause, ca. 1/2 Std. in der Hand gehalten. Zu Haus kam es dann in die Wärmebox.
Von wegen es sperrt das Schnäbelchen schön...... Es hat nur gepiepst gesperrt hats garnicht. Als ich versuchte, ich probiere es immer seitlich in das Schnäbelchen zu kommen, klappte ..die Kinnlade runter......!!!!!
Dienstag habe ich mich nur um den Kleinen gekümmert. Er hatte Durchfall, Bene Bac geholt. Von einer Bekannten habe ich ein Mineralvitaminpulver bekommen.
Seid Donnerstag hatte sich das mit der Verdauung geregelt und er bekam, immer im Wechsel Nutri mit Vitp. oder ein Heimchen.
Ich hatte wirklich gedacht es ist über den Berg.
Eine gute Chance für die Zukunft hätte es warscheinlich nicht gehabt. Ob es mit dem Schnäbelchen je gescheit Insekten hätte auflesen können.?
Es hatte auch nur 2 gr zugenommen. In den ersten beiden Tagen nix..
Die Federchen waren dichter aber das ganze Kerlchen sah nicht so aus als würde es wachsen. Ich weiß nicht ob man diese Vögelchen über den Winter in der Wohnung halten kann.??

Das mit dem Auswildern ist so eine Sache, das ist korrekt. Wenn ich den Käfig draussen habe, bin ich ständig da. Das ist mal eine Woche. Der Baum ist von unten mit einer Katzensicherung geschützt, da passiert nichts, ausserdem steht er dicht am Haus.

Ich hoffe, dass mir mein Mann eine Ausswilderungsvoliere an unseren Stall baut, der ist ausserhalb des Dorfes.Das wäre natürlich super.

liebe Grüsse Anna-Maria

Jennifer

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17

Samstag, 4. Juni 2011, 16:49

Hallo,

du solltest trotzdem in Zukunft kein Nutribird pur verfüttern,
das vertragen nur ganz, ganz wenige Vögel.
Reine Insektenfresser schon mal gar nicht.
Ehrlich, Anna-Maria, lass das!!!
Du willst das Beste für die Tiere, aber so ist es falsch.
Wenn du einen Vogel erhälst, dann gib ihnen Heimchen und Vitakalk ist wichtig.
Damit machst du nie etwas falsch.
Es gibt vielleicht 4-5 Vogelarten, die fast nur vegetarisch ernähren.
Der komplette Rest 99% verfüttert in der Anfangszeit Insekten.

Gebrochene Schnäbel sind immer heikel, aber kein Weltuntergang.
Kann man ganz viel machen, ohne den Schnabel groß zu berühren.

Lies dich in Fachliteratur ein und nutz die Wildvogelhilfeseite ohne Ende.
Rauf und runter - bist du alles auswendig kannst :D
Und nutz das Forum - rechtzeitig!

Liebe Grüße
Jennifer
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anna-maria

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Samstag, 4. Juni 2011, 19:48

Ok. :)

Welche Fachliteratur.?

In den Wildvogelhilfe Seiten ist ein Rezept, Heimchen, Bufallos, Maden und solche Insekten in einem Mixer püriert, meinst du das für so kleine Winzlinge.??
Das Rezept war für reine Insektenfresser.
Wo bekomme ich gute Insekten.? Wo bestellst du.?

lg anna-maria

Jennifer

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19

Sonntag, 5. Juni 2011, 07:02

Hallo,

ich bestelle in der Regel hier:
www.dp-futtermittel.de
Ist immer am nächsten Tag da, außer samstags.

Das Rezept in der Wildvogelhilfe ist sehr gut.
Das Rezept kannst du für alle Vögel nehmen.
Da eben fast alle jungen Vögel reine Insektenfresser sind.
Außerdem ist es ein perfekter Aufbaubrei für sehr schwache adulte Vögel.
Allerdings ist es für Anfänger schwierig, ganz kleine Nestlinge mit diesem Brei zu füttern,
da man genau darauf achten muss, dass sich ein Zwerg nicht verschluckt.
Ist man unsicher, kauft man schlicht und ergreifend kleine Heimchen.
Oder große müssen zerteilt werden.

Mmh, da gibt es ein Buch, dessen Titel ich vergessen habe ?(
Da muss ich erstmal nachschauen :D
Also, bei Amazon habe ich es gefunden
http://www.amazon.de/Elternlose-Jungv%C3…07249859&sr=1-3
Das ist ein schönes Anfängerbuch.

Liebe Grüße
Jennifer
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