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Liebe Frau Engelage,
meine Freundin Bettina Meier hat mir von den unhaltbaren Zuständen in der Stadt Soest erzählt.
Da sie wohl schon einige Initiativen bei diversen Tierschutzorganisationen gestartet haben, die leider erfolglos geblieben sind, wäre vielleicht eine Unterschriftenaktionen, die Sie dann bei der Stadtverwaltung einreichen eine mögliche Massnahme. Desweiteren denke ich, könnte eine Anzeige wegen Tierquälerei bei der Polizei erfolgen. Zu guter Letzt wäre es auch möglich einen Anwalt einzuschalten, da ich mir nicht vorstellen kann, dass die Stadtverwaltung hier in diesem Fall nicht zuständig ist.
ich wünsche Ihnen und ihren Schütztlingen auf alle Fälle alles erdenklich Gute.
Viele Grüße
Andrea Hagemeier-Gilga
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Liebe frau Engelage,
hier noch ein Nachtrag zu meiner vorherigen Mail. Kontaktieren Sie doch einmal die WDR Lokalzeit, die für Soest zuständig ist (Dortmund?). Die haben eine Rubrik, die nennt sich "Lokalzeit bitte kommen" und hilft Bürgen in aussichtslosen Situationen. Oftmals hat es schon dazu geführt, dass wenn sich die Lokazeit eingeschaltet hat, das jeweilige problem behoben werden könnte und sich zuständigekiten nicht so ohne weiteres aus der Äffare ziehen konnten.
Eine Demo vor dem Rathaus mit entsprechen Plakaten und Fotos wäre auch noch eine Möglichkeit.
Liebe Grüße
Andrea Hagemeier-Gilga
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ich finde es eine frechheit, das die armen tiere so leiden müssen. das sind tiere und keine monster. ich habe setze mich selber für arme tiere ein und habe deshalb eine homepage www. tierfreunde-massing.de.tl eingerichtet. das kann und darf nicht sein, dass die armen tiere gequwält werden. meine stimme habt ihr. macht weiter so. viele liebe grüße feiner iris. ====
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====Hallo, was mit den Saatkrähen passiert ist wirklich eine riesen Schweinerei...!!! Was kann man tun, damit die Stadt Soest etwas dagegen unternimmt!? Grüße Melanie====
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====Wie abgebrüht muss man eigentlich sein, wenn man zusehen kann wie eine, egal ob geschützt oder nicht, gequält, brutal misshandelt und getötet wird? Kaum fassbar, dass so etwas nicht sofort geahndet wird. Unbegreiflich, dass es Menschen gibt die so etwas grausames überhaupt fertig bringen. Mir treibt das die Tränen in die Augen. Denn es ist eine Vergewaltigung der Natur und der Tiere. Diese haben ein Recht darauf auf diesem Planeten zu leben. Dieses Unrecht in Soest MUSS sofort aufhören. ====
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin über den Vogelmord in Ihrem Stadtpark informiert worden. Bitte stoppen sie unverzüglich diesen brutalen Mord an Jungvögeln. Das ist einfach inhuman und der menschlichen Rasse nicht würdig.
Man sollte auch diesen Lebewesen Respekt vor dem Leben entgegenbringen.
Danke.
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====stoppen Sie den blutigen Kampf gegen die Saatkrähen!
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Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Erschrecken las ich vor Kurzem über den Umgang mit Saatkrähen in Ihrer Stadt.
Ich hoffe sehr, dass Sie bereits dabei sind Maßnahmen zum Schutz dieser Vögel zu ergreifen, denn es kann wohl nicht in Ihrem Interesse liegen, auf diese Weise mit den Tieren umgehen zu lassen.
Ich werde mich weiterhin regelmäßig zu diesem Thema informieren und hoffe sehr bald gute Neuigkeiten lesen zu können!
Ich bitte Sie inständig diese Vögel zu schützen!
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Dieterich

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Sehr geehrte Damen und Herren,
politisch verantwortliche der Stadt Soest, wie ich von einer Bürgerin Ihrer Stadt erfahren habe, hat man sich in Soest damit arrangiert, die teils lästig fallenden Saatkrähen kostengünstig von Bürgern mit Hunden und Schreckschusspistolen "erledigen" zu lassen.
Die Jungvögel fallen dabei nämlich auf den Boden und finden dort ein trauriges Ende.
Sofern nicht irgendeine gute Seele sie findet und mit viel Arbeit großpäppelt.
Dies ist ein Zustand, wie er in einer deutschen Stadt eigentlich nicht möglich sein sollte, die wir uns unserer "Tierschutzgesetze" doch so sehr rühmen.
Es sollte Ihnen meiner Meinung nach zu denken geben, dass es schon Soester BürgerInnen gibt, die dieser Dinge wegen von sich sagen, sie schämten sich ihrer Stadt.
Auch ich und viele andere werden in Zukunft bei Erwähnung der Stadt Soest als allererstes an auf dem Boden verendende oder dort von freilaufenden Hunden getötete Jungvögel denken.
Im Interesse Soests und im Interesse dieser Tiere, die sich ihre Existenz auch nicht ausgesucht haben, bitte ich Sie deshalb darum, etwas gegen eine Wiederholung solcher Grausamkeiten zu unternehmen.
Herzlichen Dank
Jens Kordwittenborg, Wuppertal
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne in der Gemeinde Welver, die dem Kreis Soest angehört.
Zu meinem Entsetzen musste ich jetzt erfahren, dass die Stadt Soest die Saatkrähen nicht gegen Übergriffe ihrer Bürger schützt.
In meinen Augen ist jedes Leben schützenswert und hat ein Recht auf seinen Lebensraum - ich bitte Sie daher eindringlich, sich für den Schutz der Saatkrähen einzusetzen und die gängige Praxis der Bürger nicht weiter zu billigen.
Vielen Dank im Voraus für Ihr Einschreiten,
mit freundlichen Grüßen
Christina Stedtfeld
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Ich habe erfahren was in der stadt Soest vorsichgeht,und finde das wirklich das allerletzte.
Wirklich soweit gesunken zu sein, um so zu handeln und das schreckliche Leiden, angetan von den Bürgern, der Krähen einfach zu ignorieren.
Dieser Zustand in Soest ist so nicht länger zu dulden und nicht zu akzeptieren!
Bitte verbieten Sie das töten und verletzen der wehrlosen Vögel so schnell wie möglich!
03.01.10 Lichtenfels
Irina Gasert
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An die Stadt Soest
In meinem Veganforum habe ich erfahren, dass die Stadt Soest es zulässt, dass einige ihrer Bürger mit Schreckschusspistolen und Silvesterknallern auf eine Saatkrähenkolonie schießen, um die Vögel aufzuschrecken.
Das hat besonders dann schlimme Folgen, wenn die Krähen Junge haben.
Entsetzt war ich vor allem darüber, dass Hundebesitzer ihre Hunde die hilflosen Jungkrähen töten lassen.
Ich bitte Sie, unternehmen Sie dringend das Notwendige zum Schutz der Saatkrähen.
Es kann nicht sein, dass Tiere, nur weil sie evtl. stören, verfolgt und getötet werden.
Der besondere Schutz der Tiere ist in unserem Grundgesetz verankert, also ein Staatsziel!
Bitte werden Sie schnellstmöglich aktiv.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich für die Krähen einsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Elke Jacobi
Hamburg
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PLZ: 59469
Hallo!
Ich bin ebenfalls dagegen, dass die Soester Bürger anscheinend mit Selbstjustiz handeln und das Saatkrähenproblem selbst beheben wollen.
Es kann nicht sein, dass dagegen nichts unternommen wird;
oder darf in Deutschland neuerdings jeder Tiere grundlos töten?
Ich bin dafür, dass die beteiligten Bürger nicht ungestraft davon kommen und ausdrücklich auf Strafen hingewiesen wird.
Danke!
MfG,
Nadine Wegener
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Die Art und Weise wie hier einer sogenannten Plage begegnet wird ist grausam und unentschuldbar.
Dass sich einige Bürger der Selbstjustiz bedienen, zeugt allein schon von geringem moralischen Niveau.
Diesem unwürdigen Treiben Einhalt zu gebieten, ist allerdings Sache der Stadt Soest.
Hier wurde sich ganz eindeutig aus der Verantwortung gestohlen. Ich wünsche mir eine Lösung, die dem Tierschutz im Sinne der Krähen Rechnung trägt.
Im Miteinander von städtischen Vertretern und Fachleuten vom NABU oder ähnlichen Organisationen sollte dies möglich sein.
Niemand will ein "verschandeltes" Stadtbild.
Aber Verantwortung trägt allein der Mensch.
Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen verbleibt
Riccardo Kulawik
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ich aus dem Internet leider erfahren mußte, geht die Stadt Soest nicht gerade vorbildlich mit Problemen um, die einer grundlegenden und nachhaltigen Lösung unter Beachtung des Tierschutzes bedürfen.
Bevor das unqualifizierte Treiben von einzelnen Personen unter Billigung der Stadt Soest weitere Kreise zieht, sollten Sie im eigenen Interesse, was das Ansehen der Stadt angeht, sich dringend darum kümmern, d.h. unverzüglich entsprechende Maßnahmen einleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Gisela Mutke
Ökologisch-Demokratische-Partei ÖDP
Vorsitzende des Kreisverbandes Baden-Baden
76534 Baden-Baden
Hauptstraße 49
PS:Ich habe die ÖDP-Landes- und Kreisverbände über Ihr Nichteingreifen informiert mit der Bitte, dies in breiten Teilen der Bevölkerung publik zu machen.
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